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Mundenheim / Ludwigshafen – Mehrere Autos beschädigt

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Jul 232019
 

Ludwigshafen (ots) – Am 20.07.2019, zwischen 08:00 Uhr und 10:00 Uhr, zerkratzten unbekannte Täter die komplette linke Fahrzeugseite eines Autos, das in der Weißenburger Straße geparkt war. Der Schaden beläuft sich auf etwa 800 Euro.

Am 22.07.2019, zwischen 02:00 Uhr und 11:00 Uhr, zerkratzten unbekannte Täter die komplette rechte Fahrzeugseite eines Audi, der in der Bürgermeister-Kutterer-Straße geparkt war. Der Schaden beläuft sich auf etwa 7.000 Euro. In der Zeit zwischen dem 19.07.2019, gegen 12:30 Uhr und dem 22.07.2019, gegen 12:30 Uhr, zerkratzten unbekannte Täter die Vorder- und Hintertüren auf beiden Fahrzeugseiten und zerstachen alle vier Reifen eines Ford, der am Danziger Platz geparkt war. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder per e-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.



Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz aus der Pressemitteilung vom23.07.2019 | 14:16 Uhr

Mundenheim / Ludwigshafen – Einsatzreicher Erster Weihnachtsfeiertag für die Feuerwehr Ludwigshafen

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Dez 262018
 

Die Feuerwehr Ludwigshafen wurde, am sonst ruhigen ersten Weihnachtsfeiertag, zu außergewöhnlich vielen Einsätzen alarmiert.

Begonnen hatte der arbeitsreiche Tag mit einem verletzten freilaufenden
Rottweiler. Der Hund wurde von der Feuerwehr aufgenommen und ins Tierheim verbracht.

Kurz darauf wurde die Wehr um 10:08 Uhr zu einem Gebäudebrand nach Rheingönheim alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde eine starke Verrauchung im Dachbereich festgestellt und ein Brand im Wohnbereich lokalisiert. Der Brandherd wurde großflächig freigelegt und abgelöscht. Die Brandursache wird derzeit von der Kriminalpolizei ermittelt.

Um 12:34 Uhr rief ein Anwohner der Graebestraße im Stadtteil Hemshof die Feuerwehr bezüglich eines schrillenden Rauchmelders in der Nachbarwohnung. Es wurde ein Zugang zu dieser Wohnung geschaffen und ein defekter Rauchmelder vorgefunden.

Um 15:24 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandmeldealarm in die Industriestraße alarmiert. Hier löste eine Wasser Löschanlage aus. Nach intensiver Kontrolle des Objektes durch die Einsatzkräfte konnte allerdings keine Gefahrenlage festgestellt werden und es erfolgte abschließend eine Übergabe des Objektes an den hinzugerufenen Objektverantwortlichen.

Noch während der vorherigen Einsatzabwicklung meldete ein Bürger einen verletzten Schwan auf dem Gewässer Große Blies. Der mittlerweile sichtbar geschwächte Schwan hatte sich in einer Angelschnur verfangen. Da sich der Schwan auf dem Gewässer befand, wurde zur Rettung ein Rettungsboot eingesetzt. Der Schwan wurde anschließend von der Feuerwehr zu einem Tierarzt in Frankenthal gebracht. Der Einsatz dauerte ca. 2 Stunden.

Um 16:39 Uhr meldeten mehrere Anwohner eine Gewässerverschmutzung
im Maudacher Bruch. Die leichte Verschmutzung wurde bei der darauf durchgeführten Nachschau vor Ort lokalisiert und die zuständigen Behörden informiert.

Zeitgleich wurde die Feuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall in die Mannheimer Straße alarmiert. An der Kreuzung zur Sternstraße kollidierten zwei Fahrzeuge frontal miteinander. Hierbei wurden drei Personen, darunter ein Kind verletzt und in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz an der Einsatzstelle und sicherte diese gegen den fließenden Verkehr ab.

Um 18:26 Uhr brannte dann ein großer Müllcontainer in der Kropsburgstraße. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf benachbarte Gebäude verhindert und der Brand mit einem Strahlrohr abgelöscht werden.

In der Heinrich-Halfen-Straße kam es um 20:46 Uhr zu einem Auslauf von Betriebsmitteln nach einem PKW-Schaden. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und verständigte eine Fachfirma zur Reinigung der Verkehrsfläche.


Der letzte Einsatz wurde für die diensthabenden Feuerwehreinsatzkräfte um 0:08 Uhr gemeldet. Vor einem Spielplatz im Stadtteil Gartenstadt brannte eine große Mülltonne. Dieser Brand konnte jedoch recht schnell gelöscht werden.

Stündlich wurde die angekündigte Hochwasserlage bewertet und die ersten erforderlichen Meldungen getätigt. Durch Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Ludwigshafen wurden im Stadtteil Rheingönheim an verschiedenen Stellen Hochwasserwarnschilder aktiviert. Außer der Berufsfeuerwehr waren zahlreiche Einsatzkräfte vom Rettungsdienst incl. Rettungshubschrauber, Polizei und Kommunaler Vollzugsdienst im Einsatz. Weiterhin unterstützten die städt. Bereitschaftsdienste, Wirtschaftsbetriebe Ludwigshafen, Veterinäre und andere Fachfirmen bei den Einsatzabwicklungen.

Quelle: Feuerwehr Ludwigshafen
aus der Pressemitteilung vom 26.12.2018

Öffentlichkeitsfahndung nach zwei unbekannten Tätern nach Raubüberfall am 15. Juli 2017

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Mrz 142018
 

Nach Raubüberfall am 15. Juli 2017 (Tatzeit zwischen 00.45 Uhr bis 01.30 Uhr) im Bereich des Stadtteils Ludwigshafen-Süd, bei dem ein Mann auf seinem Nachhauseweg niedergeschlagen und ausgeraubt wurde, sucht die Kriminalpolizei Ludwigshafen nach zwei bislang unbekannten Tätern, die wie folgt beschrieben werden: Täter 1: – ca. 175 cm groß – schlanke Statur – kurze, schwarze wellige Haare – sprach pfälzischer Dialekt

Täter 2: – ca. 165 cm bis 175 cm groß – schlanke Statur – blonde Haare (Zopf/Dutt mit Undercut)

Täter 1

Täter 1

Täter 2

Täter 2

Zu den Lichtbildern kommen Sie hier http://s.rlp.de/sv1

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der
Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.deentgegen.



Quele: Polizeipräsidium Rheinpfalz
aus der Pressemitteilung vom 13.03.2018 | 13:27 Uhr

 

Großbrand in Ludwigshafen

 Großbrand in Ludwigshafen  Allgemein, benachbarte Stadtteile, Mundenheim News  Kommentare deaktiviert für Großbrand in Ludwigshafen
Dez 242017
 

Stadt Ludwigshafen am Rhein meldet: Warnung Großbrand. Gültig ab 24.12.2017, 09:30.

Details

Aufgrund eines Großbrandes im Rhein-Pfalz-Kreis ist mit einer Geruchsbelästigung im Stadtgebiet Ludwigshafen zu rechnen, Fenster und Türen geschlossen halten.

Hinweise

Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.

Weitere Informationen

http://www.ludwigshafen.de

Mundenheim/Ludwigshafen – Sirenen Probealarm

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Nov 292017
 

Stadtverwaltung testet Warnsirenen

„LauteSirenenprobe“ erfolgt am Donnerstag, 30. November 2017

Zur Bewertung der Hörbarkeit wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten –Rückmeldungen über Internetformular möglich.

Über das gesamte Stadtgebiet verteilte Warnsirenen nehmen im Katastrophenwarnkonzept Ludwigshafens eine wesentliche Rolle ein, da in der Stadt viele Betriebe ansässig sind, die der Störfallverordnung unterliegen. Zur Sicherheit der Bevölkerung sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betriebe werden die Funktionsfähigkeit, Reichweite und Hörbarkeit der Sirenen regelmäßig getestet. Die nächste sogenannte laute Sirenenprobe erfolgt am Donnerstag, 30. November 2017, um 10 Uhr.

Zunächst erfolgt zweimal im Abstand von einigen Minuten die gleichzeitige Auslösung aller 34 Sirenenstandorte mit einem rund eine Minute anhaltenden auf- und abschwellenden Heulton. Diese beiden Auslösungen dienen als Grundlage einer Hörprobe, welche im gesamten Stadtgebiet stattfindet. Hierbei bittet die Feuerwehr die Bevölkerung um Mithilfe. Durch eine entsprechende Rückmeldung lassen sich so Bereiche feststellen, die nicht ausreichend von den vorhandenen Sirenen beschallt werden beziehungsweise wo Bedarf für Nachbesserungen für die Alarmierung besteht. Anschließend wird jeder Sirenenstandort nochmals einzeln ausgelöst. Diese Auslösungen dienen der Funktionsprobe der jeweiligen Sirene vor Ort. Der gesamte Sirenen Probealarm kann bis etwa 11 Uhr andauern.

Kämmerer und Beigeordneter Dieter Feid weist auf die nach wie vor große Bedeutung der Warnsirenen zum Schutz der Menschen in Fällen von Großschadensereignissen hin. „Die Sirenen sind nach wie vor ein unverzichtbarer Baustein, um die Bevölkerung und die Beschäftigten von Unternehmen schnell auf Gefahrensituationen hinzuweisen und damit bestmöglich zu schützen. Bundesweit gehört Ludwigshafen zu den Städten, in denen Warnsirenen wichtige Elemente der Sicherheitsarchitektur bilden. Sirenen ermöglichen eine besonders schnelle Warnung großer Stadtgebiete, können aber keine weiteren Informationen zu der Gefahrensituation geben. Deshalb verwendet die Stadt Ludwigshafen zusätzlich zur akustischen Warnung der Bevölkerung durch die Sirenen weitere Informationskanäle wie das Gefahreninformationstelefon, die städtische Internetseite, die Warn-Apps KATWARN und NINA, Flugblätter und Rundfunknachrichten.“Damit eröffnet die Stadtverwaltung den Bürgerinnen und Bürgern mehrere Wege und Kanäle, um wichtige und zuverlässige Informationen schnell zu erhalten“, ergänzt Feid.

Wie im Ernstfall auch wird auf der Internetseite der Stadt das Notfalltool geschaltet sein. Unter der Webadresse www.ludwigshafen.de können zusätzlich Informationen zur Sirenenprobe und dem Verhaltenin Krisensituationen abgerufen werden. Auf der städtischen Internetseite sind unter anderem die Links zur Broschüre „Verhalten bei Störfällen“ hinterlegt.

Bevölkerung um Mithilfe gebeten – Online-Fragebogen verfügbar

Die Bürgerinnen und Bürger sind wie bei den vorherigen Sirenentests aufgerufen, Rückmeldung über die Hörbarkeit der Sirenen zu geben. Die daraus gewonnenen Informationen helfen dabei, beispielsweise die Leistungsfähigkeit der Sirenen einschätzen zu können. Über ein auf dem städtischen Internetportal www.ludwigshafen.de verfügbaren, digitalen Fragebogen und über das Gefahreninformationstelefon unter der Nummer 0621 5708-6000 nimmt die Feuerwehr Rückmeldungen entgegen. Das Gefahreninformationstelefon ist an diesem Tag von 10 bis 16 Uhr geschaltet und der Online-Fragebogen wird bis eine Woche nach der Sirenenprobe auf dem städtischen Internetportal verfügbar sein.

Branddirektor Stefan Bruck, Leiter der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, betont, dass die Rückmeldungen aus der Bevölkerung dazu beitrügen, die Benachrichtigung der Menschen im Krisen- oder Katastrophenfall weiter zu optimieren. „Wir hoffen, dass uns möglichst viele Bürgerinnen und Bürger über das Internet oder das Gefahreninformationstelefon darüber informieren, ob und wie deutlich sie die Sirenen am Donnerstag, 30. November, wahrgenommen haben. Die gesammelten Hinweise lassen Rückschlüsse zu, in welchen Bereichen die Beschallung ausreichend ist und wo eventuell Lücken bestehen, die zu schließen sind“, erklärt Bruck.

Sechs Hochleistungssirenen bereits installiert – Weitere Nachrüstungen geplant

Die Stadt begann dieses Jahr mit der Umrüstung auf leistungsfähigere Sirenen, da in der Vergangenheit die lauten Sirenenproben und die begleitend dazu durchgeführten Befragungen der Anwohnerinnen und Anwohner darauf hinwiesen, dass die bisher verwendeten Motorsirenen teilweise unzureichend zu hören waren. Ursächlich dafür sind Veränderungen von Gebäuden und Fahrzeugen durch Wärme- sowie Schallisolierung und ein höherer Geräuschgrundpegel durch das wesentlich stärkere Verkehrsaufkommen im Laufe der vergangenen Jahrzehnte.

Bei den sechs modernisierten Standorten handelt es sich um die Budapester Straße 28, Bürgermeister-Fries-Straße 1-3, Edigheimer Straße 26, Luitpoldstraße 37, Gräfenaustraße 32 und Mundenheimer Straße 220. Durch unterschiedliche Leistungsgrößen sind bei neu installierten Sirenenmodellen größere Beschallungsradien als bisher erreichbar. Eine Sirenenanlage hat maximal 16 Hörner bei einer Leistung von bis zu 2.400 Watt und erreicht eine Lautstärke von 121 Dezibel bei einer Entfernung von 30 Metern. Dies entspricht etwa einer Vervierfachung der Lautstärke gegenüber den Vorgängermodellen.

Die angestrebte Umrüstung auf Hochleistungssirenen in Mundenheim, Rheingönheim, rund um das Hafengebiet und die Parkinsel sowie den Industriepark Süd im kommenden Jahr befindet sich derzeit in der Planungsphase.



Quelle: Stadt Ludwigshafen
aus der Pressemitteilung vom 27. November 2017

Fahrzeug-Sperre wird in der Saarlandstraße aufgebaut

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Nov 202017
 

Die Fahrzeug-Sperre an der Auffahrt von der Saarlandstraße auf die Hochstraße Süd wird am Dienstag, 21. November 2017, in der verkehrsberuhigten Zeit zwischen 9 und 15 Uhr aufgebaut. Die Saarlandstraße wird hierzu im Bereich des Wittelsbachplatzes in Fahrtrichtung Heinigstraße auf eine Spur eingeengt.

Der zunächst für Mittwoch, 8. November, geplante Aufbau konnte wegen der schlechten Witterungsverhältnisse nicht umgesetzt werden.

Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die nach Mannheim möchten, werden gebeten, über die Heinigstraße und über die B44 zu fahren.

Die Verwaltung bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.



Quelle: Stadt Ludwigshafen
aus der Pressemitteilung vom 17. November 2017

Mundenheim/Ludwigshafen – Mehrere Einbrüche in geparkte PKW

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Nov 122017
 

Beispielfoto – Fahrzeugaufbruch

Im Ludwigshafener Stadtgebiet kam es, überwiegend im Stadtteil Mundenheim, in den vergangenen beiden Nächten zu insgesamt 7 Einbrüchen in geparkte PKW. Hierzu wurde in allen Fällen eine Scheibe der entsprechenden Fahrzeuge eingeschlagen, die Fahrzeuge anschließend durchwühlt und hauptsächlich die sich im Fahrzeuginneren sichtbar liegenden Taschen und Rucksäcke entwendet. Continue reading »